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Einschaltstrom in der Medizintechnik: Eine technische Herausforderung

Wenn medizinische Geräte nicht zuverlässig einschalten, steht mehr auf dem Spiel als nur ein Testlauf. Einschaltstromstöße verursachen Ausfälle, Zulassungsprobleme und unvorhersehbares Verhalten – lange bevor ein Gerät überhaupt im Einsatz ist.

  • Hohe Einschaltströme können das 80‑Fache des Nennstroms erreichen.
  • Sicherungen lösen aus – manchmal nur sporadisch, aber immer im ungünstigsten Moment.
  • Geräte verhalten sich unzuverlässig bei Netzschwankungen oder gleichzeitigen Lasten.
  • Zulassungsprüfungen (z. B. EN 61000‑4‑11) fallen durch, obwohl das System „eigentlich“ korrekt ausgelegt ist.

Trafoauslegung wirkt einfach – doch kleine Fehler führen zu Sättigung, Ausfällen und normativen Problemen.

Erfahre in 7 präzisen, praxisnahen Tipps, wie du Transformatoren sicher, korrekt und normgerecht auslegst – ohne Risiko von Sättigung, Remanenz‑Fallen oder gefährlichen Einschaltstromspitzen.

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Beim Einschalten gerät der Trafo häufig in magnetische Sättigung, wenn Spannung zu Zeitfläche nicht zur aktuellen Remanenz passt. Die Folge: ein extrem hoher Einschaltstromstoß. Noch schlimmer: Halbwellen-Ausfälle können den Trafo unkontrolliert vormagnetisieren – typisch in Kliniknetzen oder älteren Gebäuden. 

Die Konsequenzen: 

  • Zulassungsrisiken: EN 61000‑4‑xx‑Tests schlagen fehl.
  • Betriebsrisiken: Gerätewagen, CT-Systeme, Laborgeräte starten unzuverlässig.
  • Kosten: Oversizing von Sicherungen, unnötige Pufferungen, Retrofit-Kosten.
  • Image- und Sicherheitsrisiko: Im medizinischen Einsatz darf kein Gerät wegen Netzqualität ausfallen!

Warum die Halbwellen-Ausfall-Erkennung genau jetzt relevant ist?

  • Moderne Medizingeräte besitzen höhere Leistungsdichten – die Einschaltprobleme werden stärker.
  • Netze in Kliniken sind belasteter und inhomogener.
  • Zugleich steigen die Anforderungen an Zuverlässigkeit und Stabilität – besonders bei Diagnostik, Bildgebung, OP‑Umfeld.

Use Cases in der Medizintechnik

Use Case 1 – Endoskopie-System

Problem: Hohe Einschaltströme im Gerätewagen, Fehlauslösung bei vielen Geräten am Netz.
Lösung: TSR01 mit sanftem Einschalten & HWA-Erkennung.
Ergebnis: TÜV‑Zertifizierung bestanden, jederzeit sicher einschaltbar.

Use Case 2 – Computertomograph (CT)

Problem: EN‑61000‑4‑xx‑Test nicht bestanden, Netzschutz löst aus.
Lösung: TSR mit Halbwellen‑Erkennung verhindert Vormagnetisierung.
Ergebnis: Zulassung ohne Änderungen am Netzteil, Serienfreigabe erreicht.

 

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Was Ihre Geräte konkret gewinnen

  • Zulassungssicherheit
  • Störungsfreies Einschalten
  • Weniger Supportfälle
  • Längere Gerätelebensdauer
  • Bessere Energieeffizienz
  • Stabiler Betrieb selbst bei Netzproblemen

Deine Ansprechpartner

Marvin Heinrich

Marvin Heinrich
Vertrieb

+49 7661 9855 186

marvin.heinrich@fsm.ag

Manuel Beha

Manuel Beha
Produktmanager TSR

+49 7661 9855 377

manuel.beha@fsm.ag

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Lese jetzt die beiden Use-Cases und erfahre, wie die TSR-Technologie diese realen Probleme löst.

Trafoschaltrelais: Die Technologie, die Einschaltstrom nicht begrenzt – sondern verhindert

Key-Benefits:

  • Der Trafo wird vor dem Zuschalten vormagnetisiert.
  • Netzfrequenzsynchrones Einschalten: Einschalten zum exakt richtigen Zeitpunkt.
  • Halbwellen-Ausfallerkennung (HWA): Unsaubere Netze werden erkannt, bevor es zum Fehler kommt.

Ergebnis

  • Kein Einschaltstromstoß, keine Fehlauslösungen
  • Stabiler Betrieb – auch nach Netzausfällen
  • Höhere Lebensdauer der Komponenten
  • Sichere EN‑61000‑Prüfungen

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Das Bild zeigt zwei Mitarbeiter der FSM AG während eines Meetings in einem Besprechungsraum. Einer der Mitarbeiter sitzt lächelnd am Tisch und beteiligt sich aktiv an der Diskussion, während der andere aufmerksam zuhört.     Du:

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